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Kirche St. Ägyd am Kurt Pint-Platz






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Pfarre Gumpendorf - seit 1239

Die Pfarre Gumpendorf wurde 1239 geründet und zählt somit zu den ältesten Pfarren des Wiener Stadtgebietes (d.h. außerhalb des ersten Wiener Gemeindebezirks).

Mitten im dicht besiedelten Gebiet präsentiert sich, schlicht und doch eindrucksvoll in ihrem spätbarocken Stil, die Pfarre St. Ägyd. Aber schon der erste Blick in das Innere lässt die prächtige Ausstattung erkennen. Der Haupt- und die Seitenaltäre, Statuen sowie die vielen Ölbilder geben Zeugnis über das segensreiche Schaffen großer Künstler.

Bis die Gumpendorfer Kirche ihr heutiges Aussehen erhielt, brausten die Kriege vergangener Epochen und die Verwüstungen der Türkenbelagerungen über die heilige Stätte hinweg. Die An- und Zubauten der Jahrhunderte sorgten für stete Veränderungen am äußeren Bild (u.a. wechselnde Kirchentürme).


Der heilige Ägyd
... ist einer der 14 Nothelfer und wird u.a. auch bei Dürre, Sturm und Feuersbrunst angerufen. Er ist der Patron der Hirten, Bettler und des Viehs. Er gilt als Fürsprecher bei Gott, wenn um Hilfe bei schwerer Krankheit, Unfruchtbarkeit, Irrsinn und Einsamkeit gebeten wird. Sein Namenstag wird am 1. September gefeiert.

Nach der Legende lebte Ägydius als Eremit in einer Höhle, nahe einer Quelle - ohne Besitztümer und ein Gott geweihtes Leben führend. Seine einzigen Freunde waren die Tiere des Waldes, die sich ihm in wunderbarer Zutraulichkeit näherten.
Der gotische König Flavius soll während einer Jagd Ägydius begegnet sein, als dieser seine Arme schützend um eine Hirschkuh legte und dabei von den Jägern des Königs durch einen Pfeil schwer verletzt wurde.
Flavius besuchte danach häufig den Eremiten und gründete schließlich am Ort der Eremitage ein Benediktiner-Kloster. ASDF23




 


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